Hütchenspiel


Egal ob auf der Oxford Street, den Champs-Elysées, dem Ku`Damm oder dem Berliner Alexanderplatz – zum Straßenbild einer internationalen Großstadt gehören sie einfach dazu – die Hütchenspieler.

Maik M. Paulsen hat aus diesem etwas in Verruf geratenen Klassiker der Close-Up-Zauberei
eine Kunst gemacht und unterhält auf seriöse und ausgesprochen witzige Art und Weise.

Seine Zuschauer sind jedes Mal aufs Neue überrascht und begeistert von der Faszination dieses eigentlich ganz einfachen Spiels: Drei Nussschalen, eine Kugel, zehn Finger – das Spiel beginnt.

Das Hütchenspiel lebt nicht nur von den einfachen Regeln und der verblüffenden Fingerfertigkeit des Künstlers.
Es lebt vor allem vom Charme, Humor, und dem Improvisationstalent des Hütchenspielers.
Dies ist die Garantie dafür, dass sich bei jeder Runde sofort eine positive Stimmung verbreitet.

Ein echter Gewinn für jede Veranstaltung, auch sehr gut für Messen geeignet.

Das Hütchenspielist ist das älteste und bekannteste Betrugsspiel der Welt.
Wikipedia beschreibt das Hütchenspiel folgendermaßen:

Das Hütchenspiel (auch Nussschalenspiel) ist eine Form des Trickbetrugs, die wie ein einfaches Geschicklichkeitsspiel aussieht. Der Hütchenspieler verschiebt drei Hütchen (Nussschalen o. ä.) untereinander in einer Geschwindigkeit, die einem Mitspieler scheinbar die Möglichkeit lässt, den Ablauf zu beobachten.

Bekannt und berüchtigt ist das Spiel als weltweit betriebenes, äußerst einträgliches, betrügerisches und illegales scheinbares Glücksspiel, das in größeren Städten und Tourismuszentren an stark frequentierten öffentlichen Plätzen gespielt wird, zum Beispiel in Fußgängerzonen, in Bahnhofszonen oder auf Flohmärkten.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCtchenspiel


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